27. September 2017 in Würzburg

Der Anwendertreff Maschinensicherheit am 27. September 2017 erweitert sein Themenspektrum!

Industrie 4.0 stellt auch die funktionale Sicherheit von Maschinen und Anlagen vor neue Herausforderungen: Wurden Safety und Security bisher getrennt voneinander betrachtet, erfordern die Sicherheitskonzepte smarter Fabriken, diese strikte Trennung aufzuheben.

Die Themen der neu ausgerichteten Praxisforen spiegeln die akutellen Entwicklungen in der Industrie wider:
  • Normen & Trends – Die Rolle der Security für die funktionale Sicherheit
  • Sichere konstruktive Gestaltung von Maschinen
  • Verkettung von Maschinen und Anlagen
  • Mensch-Roboter-Kollaboration

Ihr Nutzen:

Sie erfahren, wie Sie als Konstrukteur oder Entwickler die funktionale Sicherheit Ihrer Maschinen und Anlagen angesichts der Anforderungen einer smarten Fabrikumgebung gewährleisten.
Profitieren Sie von den Erfahrungen anderer: Safety-Experten berichten in Best-Practice-Beispielen, die Sie an nur einem Tag auf den aktuellsten Stand der Entwicklungen und Normen bringen.
In den Praxsiforen können Sie Ihr Wissen zusätzlich vertiefen.

An wen richtet sich die Veranstaltung?

Der 5. Anwendertreff Maschinensicherheit will Konstrukteure und Entwickler dabei unterstützen, die funktionale Sicherheit ihrer Maschinen und Anlagen so zu gestalten, dass sie den Anforderungen auch in einer smarten Fabrikumgebung genügen.
Gleichzeitig gibt die praxisorientierte Veranstaltung auch Herstellern und Betreibern Gelegenheit, sich auf den aktuellen Stand des Wissens zu bringen.
Auf der parallel zum Kongress stattfindenden Fachausstellung können die Teilnehmer mit Safety-Anbietern in Kontakt treten und sich über Produktneuheiten und integrierbare Lösungen informieren.

Der Programmbeirat

Die Unabhängigkeit der Inhalte garantiert Ihnen der Programmbeirat:

Hintergrund der Veranstaltung

An der Schwelle zur Industrie 4.0 steht auch die funktionale Sicherheit von Maschinen und Anlagen vor neuen Herausforderungen. Zwar steht nach wie vor der Schutz der Personen, die tagtäglich an den Maschinen und Anlagen in Fabriken auf der ganzen Welt arbeiten, im Mittelpunkt der funktionalen Sicherheit. Doch diese Fabriken verändern sich: In der Produktion der Zukunft arbeiten die Maschinen miteinander vernetzt, passen ihre Funktionen regelmäßig an neuen Anforderungen an und lernen selbst. Roboter werden Menschen bei den unterschiedlichsten Aufgaben unterstützen und Hand in Hand mit ihnen zusammen arbeiten. Und: In Zukunft droht auch Gefahr von außen. Hacker-Angriffe auf industrielle Anlagen nehmen zu.

Wurden Safety und Security bisher getrennt voneinander betrachtet, erfordern die Sicherheitskonzepte smarter Fabriken, diese strikte Trennung aufzuheben.

Gleichzeitig gilt es, auch die konventionelle funktionale Sicherheit weiter zu entwickeln. Das geschieht über die sichere Konstruktion der Maschine oder über technische Schutzmaßnahmen wie Sicherheitsgeräte und Steuerungen. Besonders problematisch ist derzeit noch die Störungsbeseitigung und Instandhaltung, wenn dazu Sicherheitseinrichtungen deaktiviert werden. Hier kann das Unfallrisiko 10 bis 20 Mal größer sein, als im Produktionsbetrieb, hat die DGUV herausgefunden.

Partner 2017

Aussteller 2017