Programm 2017

Mittwoch, 26. September 2018

09:00 Uhr
Registrierung und Eröffnung der Fachausstellung
09:30 Uhr
Begrüßung der Teilnehmer
Referent: Ute Drescher | konstruktionspraxis, Vogel Communications Group GmbH & Co. KG
09:35 Uhr
Aktuelles aus der Maschinensicherheit für die Praxis mehr
Schwerpunkte des Vortrages sind ein aktuelles Update zu den Entwicklungen der Maschinenrichtlinie, etwa des Leitfadens in der Version 2.1 sowie des geplanten Refits für 2020 bzw. 2023, die Bewertung von wesentlichen Veränderungen mit neuen Begriffsdefintionen von Schutzeinrichtungen, Praxisbeispiele zum Retrofit von Maschinen, neue DGUV-Papiere "Maschinen ohne CE" /Schaltschränke sowie die Nachrüstungen von Alt ,- und Gebrauchtmaschinen

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Aktuelle und praxisnahe Wissenvermittlung
  • Strategische Vorgehensweise bei der Anwendung europäischer und nationaler Regelwerke
  • Unnötige "Ängste" und Verunsicherungen bei Hersteller und Betreibern nehmen
                                                                  
Referent: Dipl.-Ing. Alois Hüning | Berufsgenossenschaft Holz und Metall

• Studium Maschinenbau Fachrichtung Konstruktionstechnik an der Universität / GHS Paderborn • Mehrjährige Industrietätigkeit im Bereich der Entwicklung von Stromversorgungssystemen • Seit 1987 tätig bei der Maschinenbau- und Metall BG ( seit 1.1.2011 Berufsgenossenschaft Holz und Metall) als AP • Für die Novellierung der neuen Maschinenrichtlinie in den Jahren 2003/2004 abgeordnet ins damalige Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit • Weitere Abordnung im Jahr 2007/2008 ins Bundesministerium für Arbeit und Soziales zur nationalen Umsetzung der Maschinenrichtlinie. • Referent in verschiedenen internen und externen Ausbildungs- und Weiterbildungsveranstaltungen, Autor verschiedener Fachberichte und Co-Autor des Buches „Neue Maschinerichtlinie“. • Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen Normgremien.

10:20 Uhr
Praxisbericht: Erfahrungen eines Betreibers
Referent: N. N.
10:50 Uhr
Spotlight Session – Kurzvorstellung der Produkte und/oder Dienstleistungen auf der Ausstellung
11:15 Uhr
Kommunikations- und Kaffeepause

FORUM 1: Normen und Standards

11:45 Uhr

Praxisforum 1: Normen und Standards richtig anwenden

11:45 Uhr: Industrie 4.0: Bleibt die Einhaltung der MRL auf der Strecke? mehr
Aktuelle Steuerungen sind durch eine Kombination von Geräten unterschiedlicher Hersteller realisiert. Die Sicherheitsfunktion gewährleisten qualifizierte Geräte, die der Maschinenhersteller spezifiziert und umgesetzt, indem er die entsprechenden Parametersätze oder Softwareprogramme in die Geräte eingibt. Anschließend werden die Funktionen getestet und nach den gängigen Normen 'validiert'. Dieses Verfahren hat sich bei klassischen Anlagen peu à peu etabliert.
Bei Industrie-4.0-Anlagen kommt die Flexibilität dazu: die mechanischen Zusammenhänge der verschiedenen Anlagenteile können sich ändern, dadurch können weitere Gefährdungen entstehen, die von entsprechenden Software-Algorithmen bestimmt werden. Der Vortrag klärt Fragen, etwa, wie die Anforderungen der Maschinenrichtlinie in solchen Fällen zu betrachten sind, was zusätzlich zu tun ist und wie die  Konformität bei rekonfigurierbaren Anlagen erklärt wird. Aussagen zu Security, Cloud und den zugehörigen normativen Arbeiten runden das Thema ab.

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Struktur von (sicheren) Steuerungen von Maschinen
  • Aufteilung von Sicherheitsfunktionen in Parameter und Programm bei Verwendung von Plattformen unterschiedlicher Hersteller
  • Validierung der Sicherheitsfunktion bezogen auf die Maschinenrichtlinie

Referent: Bernard Mysliwiec | Normengremium Merging IEC 62061 und ISO 13849-1

Bernard Mysliwiec arbeitete über 40 Jahren bei der Fa Siemens im Bereich der Automatisierungstechnik. Er hat selber Anlagen automatisiert und in Betrieb genommen, auch Steuerungen und Automatisierungskonzepte als Produktmanager spezifiziert. Er ist seit mitte der 90er mit Funktionalen Sicherheit beschäftigt, in manchen Fälle auch unter Betrachung von Security Aspekte. Seit Anfang 2016 Selbstständig, als Berater oder Trainer in verschiedenen Projekte beteiligt. Ferner Mitglied in entsprechenden IEC Normengremien.

12:15 Uhr: N.N.
Referent: N. N.
12:35 Uhr: Nach ISO/TS 15066 normenkonform validieren mehr
Applikationen in der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) stellen neue Anforderungen an die Sicherheit. Berühren ist erlaubt, Verletzungen müssen aber ausgeschlossen sein. Die Technische Spezifikation ISO/TS 15066 „Robots and robotic devices. Collaborative industrial robots“ spielt eine zentrale Rolle bei der sicheren MRK-Applikation.  Mit Hilfe des Robotic Lifecycles und der dazu gehörenden Technischen Spezifikation können nach entsprechender Validierung sichere MRK-Applikationen umgesetzt werden. Bei der Validierung sind beide - Hersteller und Betreiber - gefordert. Welche Hürden sind zu meistern?

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Inhalte und aktueller Stand der ISO/TS 15066
  • Kollisionsmessung nach MRK-Methode 4  
  • Was gilt es für Hersteller und Betreiber bei der Validierung zu beachten?

Referent: Wolfgang Edelmann | Pilz GmbH & Co. KG

Wolfgang Edelmann, Jahrgang 1967 seit 2005 im Bereich Maschinensicherheit tätig. Als Zertifizierter Maschinensicherheitsexperte (TÜV Nord) im technischen Systemvertrieb bei der Pilz GmbH tätig. Schwerpunkt Dienstleistungen rund um die Maschinensicherheit bzw. CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie.

FORUM 2: Verkettung von Anlagen

11:45 Uhr

Praxisforum 2: Maschinen und Anlagen sicher verketten in einer vernetzten Fertigungsumgebung

11:45 Uhr: I/O-Link-Safety-Spezifikation und deren Vorteile für den Nutzer
Referent: Klaus-Peter Willems | TMG Technologie Management Gruppe
12:15 Uhr: Was Sie beim Verketten von Maschinen beachten müssen mehr
Anhand eines Beispiels soll die Zusammenführung von Einzelmaschinen oder Teilmaschinen zu einer Anlage oder einem System gezeigt werden. Die DIN EN ISO 11161 für integrierte Fertigungssysteme hilft Ihnen, die entsprechenden Systeme/Anlagen zu betrachten und Maßnahmen zu treffen, um alle Dokumente zusammenzustellen, die benötigt werden, um die Konformitätsbewertung umzusetzen.
Der Vortrag zeigt auf, wie eine Lösung aussehen kann, wie dokumentiert und wie der Nachweis der Sicherheitstechnik durchgeführt wird.

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Eine Risikobeurteilung aufzusetzen, wenn verschiedene Maschinen/Geräte miteinander verbunden werden.
  • Die nötige Dokumentation nach den Vorgaben der Maschinenrichtlinie zusammenzustellen.
  • Anhand der Beurteilung die Lösung aufzubauen und die Sicherheit nachzuweisen.

Referent: Michael Flesch | Hans Turck GmbH & Co. KG

Seit meiner Ausbildung habe ich mit Maschinen zu tun und arbeite seit über 15 Jahren im Bereich der Machinensicherheit. Im Jahr 2009 bin ich durch den TÜV Rheinland zertifizierter, FS Engineer (2071/09) für die Maschinensicherheit. In den vergangenen Jahren habe ich bei unzähligen Maschinen, bei diversen Kunden, mein Wissen um die Maschinensicherheit einbringen können.

12:35 Uhr: Von Profibus nach ProfiNet mit ProfiSafe mehr
Der Referent nimmt die Teilnehmer mit auf die Reise von der konventionellen Safety-Verdrahtung zur Safety-Steuerung. Zwischenstopps sind geplant an den Stationen Safety-Relais, zentralisierte Anschlusstechnik, Profisafe mit Profibus sowie Profinetlösungen in einer vollintegrieten Safety-Welt – und das sogar in IP 67. Alles mit einem Kabel, gesteckt - was sonst.

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Der Weg 1. Vom passiven Safety
  • 2. Zum aktiven
  • 3. zur Verwendung von Profisafe

Referent: Wolfgang Wiedemann | Murrelektronik GmbH

Wolfgang Wiedemann ist seit sechs Jahren Leiter der Abteilung Application and Sales Consulting der Murrelektronik GmbH. Zuvor war er 23 Jahre Leiter der Elektroabteilung in einer Werkzeugmaschinen Fabrik. Zudem ist er Unterzeichner von ca. 600 Maschinen für die CE Konformität sowie Mitglied der Profisafe marketing Community.

13:05 Uhr
Mittagspause und Besuch der Ausstellung
14:05 Uhr
Sicherheit systematisch entwickeln - ein Überblick über die wichtigsten Schutzmaßnahmen und deren Anwendung mehr
Maschinensicherheit resultiert, wenn man Risiken möglichst vollständig ermittelt und dann systematisch durch normgerechte und effiziente Lösungen mindert oder beseitigt. Klingt einfach, ist aber in der Praxis oft ein Know-How-Problem; denn die Arbeit der meisten Konstrukteure ist primär auf die Funktionalität der Maschine ausgerichtet. Zudem erfahren Ingenieure und Techniker in den Ausbildungen (insbesondere an Hochschulen) weiterhin so gut wie nichts über Sicherheitstechnik.
Der Vortrag führt in die wichtigsten Lösungen, entscheidende Parameter und Auswahlkriterien ein, von der sog. inhärent sicheren Konstruktion, über trennende und nicht-trennende Schutzeinrichtungen zu Zustimmeinrichtungen und schließlich auch Warneinrichtungen und -schildern.

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Wie kann inhärent sichere Konstruktion teure Schutzmaßnahmen sparen helfen?
  • Was sind die entscheidenden Auswahlkriterien für technische Schutzmaßnahmen?
  • Warum können Sicherheits- und Warnhinweise immer nur die "Ultima Ratio" sein?
Referent: Matthias Schulz | HiQ text Gesellschaft für technische Übersetzungen und Dokumentation mbH

Matthias Schulz, Jahrgang 1962, seit 1993 aktiv in der Beratung und Schulung zur Maschinensicherheit tätig, langjährig Mitglied des Beirats für Normen der tekom Gesellschaft für technische Kommunikation e. V., Stuttgart, Hausreferent beim VDI Stuttgart für viele Themen rund um die CE-Kennzeichnung, Experte für Risikobeurteilung. Aktuell Geschäftsführer des Dienstleistungsunternehmens HiQ text GmbH, einer Agentur für technische Übersetzungen und Textqualität, außerdem Leiter des Geschäftsbereichs Axelent ProfiServices bei der Axelent GmbH, Stuttgart.

FORUM 3 : Tech. Schutzmaßnahmen

14:50 Uhr

Praxisforum 3: Risiko mindern durch technische Schutzmaßnahmen

14:50 Uhr: N.N.
Referent: Michael Duessel | Functional Safety Consultants Ltd.
15:20 Uhr: Geprüfte Sicherheitslösungen für Linearbewegungen und Schutzzäune mehr
Der Schutz der Menschen bei teil- oder vollautomatisierten Fertigungsprozessen ist zunehmend im Fokus der Anwender und der Berufsgenossenschaft. Selbst jahrelang installierte Anlagen müssen heute vielfach nachgerüstet werden oder dürfen nicht mehr betrieben werden. Dabei ist die Einhaltung der geltenden Vorschriften in der Praxis nicht immer einfach umzusetzen. Im Vortrag werden drei konkrete Lösungen vorgestellt, mit denen der Anwender die geforderte Sicherheit erreichen kann.

  • RK Safelock: Eine Absturzsicherung für Linearachsen mit DGUV-Zertifikat
  • RK Multilift II Safe: Eine absturzgesicherte, deckenbefestigte elektrische Hubsäule für Bedienterminals.
  • RK Click&Safe: Ein modulares, flexibles Schutzzaunsystem für die Neuinstallation oder die Nachrüstung von Anlagen mit BG-Zertifikat, entsprechend der EU Maschinenrichtlinie 2006/42/EG

Referent: Hartmut Hoffmann | RK Rose+Krieger GmbH

• Jahrgang 1953

• Gelernter Elektromechaniker und Dipl.Ing.(FH) Feinwerktechnik

• 12 Jahre Konstruktion und Projektierung Luft- und Raumfahrt

• 3 Jahre Technische Leitung Prüfanlagenbau

• 2 Jahre Technische Leitung Lineartechnik

• 9 Jahre Geschäftsführer Getriebetechnik

• 2 Jahre Geschäftsführer Anlagenbau Automobilfertigung

• Seit 2008 Geschäftsführer RK Rose+Krieger

15:40 Uhr: Safety bei fahrerlosen Transportsystemen (FTS)
Referent: Markus Schäffler | Sick Vertriebs-GmbH

FORUM 4: Alt-Maschinen umbauen

14:50 Uhr

Praxisforum 4: (Alt-)Maschinen umbauen und auf den neusten Stand der Sicherheitstechnik bringen

14:50 Uhr: Verantwortlichkeiten bei Änderungen von Maschinen
Referent: Pascal Staub-Lang | TÜV Süd Industrie Service GmbH
15:20 Uhr: Konsequenzen wesentlicher Veränderungen und Anwendung der CE-Richtlinie mehr
Beim Retrofit von Maschinen gibt es eine Frage von großer wirtschaftlicher Bedeutung zu beantworten: Stellt die beabsichtigte, funktionelle Änderung eine sogenannte „wesentliche Veränderung“ dar? Lautet die Antwort ja, hat das weitreichende Konsequenzen, denn in diesem Fall muss die gesamte betroffene Maschine einer erneuten Konformitätsbewertung unterzogen und an den aktuellen Stand der Sicherheitstechnik angepasst werden, sofern Abweichungen zu Tage treten.

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Einschätzung des Kriteriums „wesentliche Veränderung“
  • Beispiele aus der Praxis
  • Anwendung der CE-Richtlinien für die CE-Kennzeichnung

Referent: Holger Laible | Siemens AG

• Dipl.-Ing. (FH) der allg. Elektrotechnik

• 18 Jahre Erfahrung zum Thema Typprüfung, Zulassung, Technischer Regulierung

• über 10 Jahre Erfahrung in der Normung

• 8 Jahre Tätigkeit bei Third Parties (TÜV, UL)

• seit 10 Jahren bei Siemens AG und seit dieser Zeit mit funktionaler Sicherheit beschäftigt

15:40 Uhr: Wesentliche Veränderungen vermeiden mehr
Auf Basis des GMBI 2015 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird erläutert, wie die meisten Umbauten an Maschinen ohne „wesentliche Veränderung“ durchgeführt werden können. Ziel ist es, dabei einen rechtskonformen und sicheren Umbau ohne den organisatorischen GAU einer Neu-CE-Bewertung zu erreichen. Anhand des Entscheidungsgraphen werden die einzelnen Schlüsselfragen anhand von Beispielen vorgestellt und auch auf Freiheiten im Umbauprozess eingegangen.
Referent: Thomas Kramer-Wolf | Wieland Electric

Studium der Elektrotechnik an der Universität Stuttgart mit Spezialgebiet "Theoretische Nachrichtentechnik"; Von 1992 bis 2001 bei großen Automobilzulieferern tätig in der Applikation und dem Vertrieb für Europa und Asien; Von 2001 bis 2007 Technischer Sprecher des SafetyBUS p Club International e.V.; Von 2007 bis 2014 Fachreferent Normen in der Pilz GmbH & Co. KG.; Seit 2014 Fachreferent Safety/Maschinenbau bei Wieland Electric GmbH

16:10 Uhr
Kommunikations- und Kaffeepause
16:40 Uhr
Abschluss-Keynote: Modulares Safety-Konzept erhöht Flexibilität beim Anlagenumbau mehr
Nach einer kurzen Einführung in die erweiterte Risikoanalyse im Kontext Industrie 4.0 (Safety & Security) wird das "Modulare Safety Konzept" der Smart Factory KL im Detail vorgestellt. Die Smart-Factory-KL-Umsetzung wird an der DIN SPEC 91345 gespiegelt und Anforderungen an Kommunikation und Semantik für automatisierte (autonome) modulare Safety-Konzepte abgeleitet. Konkrete Anwendungsfälle aus dem Bereich Industrie 4.0 – Produktion und Maschinen- und Anlagenbau – werden beispielhaft betrachtet und der Bezug zu laufenden Standardisierungen aufgezeigt (z.B. IEC 62998, DIN SPEC 92222). Die Kernaussagen des Whitepaper SF-3.1: 04/2018 der Smart Factory KL "Safety an modularen Maschinen" werden vorgestellt und ein Ausblick der TÜV SÜD Services für Industrie 4.0 – Stichwort "modulare Zertifizierung in Echtzeit" – beendet den Vortrag.

Das lernen die Teilnehmer im Vortrag:

  • Inhaltich durchgängige Safety-Betrachtung auf Basis des Digital-Twin-Konzeptes für Maschinen und Anlagen
  • Anforderungen an Kommunikation und Semantik für eine automatisierte Prüfung der Safety-Anforderungen
  • Use Case - Dynamische Einbindung Robotino in der Smart Factory KL - White Paper SF-3.1: 04/2108

Whitepaper:
Referent: Dr. Detlev Richter | TÜV SÜD Product Service GmbH

Dr.-Ing. Detlev Richter ist als Vice President für Test- und Zertifizierungsdienstleistungen von Industrie- und Energieprodukten bei der TÜV SÜD Product Service Division verantwortlich. Dr. Richter hat Elektrotechnik studiert und an der TUM in Elektrotechnik promoviert. Er war 18 Jahre in der Elektro- und Elektronikindustrie in Produktion, Produktentwicklung und Produktinnovation in leitenden Funktionen tätig. 2010 wechselte Dr. Richter zum TÜV SÜD mit dem Schwerpunkt funktionale Sicherheit für Antriebskomponenten in der Automobilindustrie. Seit 2014 verantwortet er global alle Testdienstleistungen für Industrie- und Energieprodukte und Maschinen. Sein Innovationsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet Sicherheitsarchitektur 4.0 für intelligent vernetzten Industriekomponenten mit den Schwerpunkten Industrie 4.0, Robotik und Additive Manufacturing.

17:10 Uhr
Veranstaltungsende

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